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Adventskalender für Kinder: Ideen nach Alter, Art und Budget

Adventskalender für Kinder 2026: 27 Typen von der Kita bis 13, von Spielzeug über Basteln und Bücher bis Experimenten, Süßes in Maßen, mit Sicherheitshinweisen.

Von mafelsveröffentlicht am 8 Min. Lesezeit

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Adventskalender für Kinder: Ideen nach Alter, Art und Budget

Ein guter Adventskalender für Kinder passt zur Altersstufe. Kleinkinder brauchen große, sichere Teile und ein Ritual zum Mitmachen. Kita-Kinder basteln, malen und spielen. Grundschulkinder knobeln, lesen und experimentieren. Kinder zwischen zehn und dreizehn wollen Rätsel, Technik oder Sammelbares. Süßes gehört in Maßen hinter die Türchen. Bei Kleinteilen entscheidet die Altersangabe des Herstellers. Und besorgt sein muss der Kalender vor dem ersten Türchentag am 1. Dezember.

Diese Seite ordnet Kalendertypen für Kinder nach Alter und Art, nicht nach Marke. So findest du in fünf Minuten den Typ, der zum Kind passt: nach dem, was es gern tut, nach dem, was hinter den Türchen passiert, und nach dem Rahmen, den du ausgeben willst. Alles Weitere der Saison steht in der weihnachtlichen Übersicht: Nikolaus, Wichteln und die Geschenke unterm Baum.

Vier Altersstufen und ihre passenden Kalender

Der erste Fehlgriff passiert vor dem Regal. Der Kalender sieht auf der Vorderseite perfekt aus, aber das Kind kann mit dem Inhalt noch nichts anfangen. Ein Rätsel-Kalender, den ein Kind mit vier Jahren noch nicht lesen kann, ist Papier mit Türchen. Ein Kalender mit Minikugeln für ein Kind, das alles in den Mund nimmt, ist ungeeignet, so hübsch die Schachtel auch ist. Deshalb steht das Alter am Anfang der Entscheidung.

AltersstufeWas hinter den Türchen funktioniertWorauf du achten solltest
Kleinkinder bis 3Bilder, große Holzteile, Kuscheltiere, kleine SnacksKeine Teile, die in den Mund passen
Kita 3 bis 6Basteln, Malen, kurze Geschichten, Figuren, AutosAnleitung muss ohne Lesen funktionieren
Grundschule 6 bis 10Experimente, Knobeln, Krimi-Kapitel, Steinbau, ZauberAufsicht bei Versuchen, Altersangabe beachten
10 bis 13Escape-Rätsel, Elektronik, Sammelkarten, GutscheineInteressen zählen jetzt mehr als Überraschung

Die Gruppe der Kita- und Kindergartenkinder hat die größte Auswahl und die meisten Fehlkäufe zugleich. Längst nicht alles, was wie ein Kinderkalender aussieht, passt auch. Kinder in diesem Alter wollen sofort etwas tun, nicht warten, bis sich hinter den Türchen ein Werk über Wochen sammelt. Türchen, deren Inhalt am selben Nachmittag verbraucht ist, kommen deshalb gut an. Und was bleibt, sollte groß genug zum Weiterspielen sein.

Für die Grundschule kehrt sich das um: Jetzt sind es die Kalender, die sich über den Monat aufbauen. Ein Modell aus Steinbau-Teilen, das erst am 24. Dezember steht, oder ein Fall in Tageskapiteln nutzt genau die Ausdauer, die in diesem Alter wächst. Bei Kindern ab zehn darfst du das Üben kleiner Schritte weglassen. Sie wollen inhaltlich gefordert werden, ob im Rätsel, im Aufbau oder im Sammelalbum.

Spielzeug und Steinbau: was nach dem Advent bleibt

Kalender mit Spielzeug leben davon, dass am 24. Dezember etwas übrig ist, mit dem weitergespielt wird. Tierfiguren, kleine Fahrzeuge oder Sammelfiguren füllen nach und nach einen Stall, eine Garage oder ein Album. Der Adventskalender endet als Spielwelt statt als Wegwerfware. Auf diesen Bestand nach dem Fest lohnt der Blick, bevor du kaufst: Ein Kalender, dessen Teile nach Heiligabend in keiner Geschichte mehr vorkommen, war nur Verpackung.

Steinbau-Kalender gehen einen Schritt weiter, weil sich ihr Inhalt erst über alle Türchen zusammensetzt. Für die Kita-Stufe gibt es Varianten mit simplen Bauten je Tag, für die Grundschule große Modelle, deren Anleitung über den Monat wächst. Der Unterschied liegt im Frustrationsrisiko: Was ein Kind nicht allein bauen kann, braucht dich am Abend. Plane das ein, sonst bleibt der Kalender ab Türchen zehn liegen.

Bücher, Rätsel und Geschichten hinter den Türchen

Wer Vorleseabende hat, kommt mit weniger Süßigkeiten aus. Bilderbuch-Kalender für die Jüngsten und Geschichten-Kalender mit kurzen Episoden für die Kita-Stufe machen das Türchen zum Beginn des Abendrituals. In der Grundschule zählen Kalender mit Fortsetzung: Ein Kinderkrimi, der jeden Abend ein Kapitel weitergeht, hält die Lesemotivation über vier Wochen. Bilderrätsel oder Knobelaufgaben fordern ganz ohne Bildschirm.

Rätsel-Kalender unterscheiden sich im Anspruch stärker, als jede Verpackung verrät. Bilderrätsel für die Kita-Stufe kommen ohne Lesen aus. Knobelaufgaben für die Schule rechnen und kombinieren. Escape-Kalender für die Älteren verketten Türchen zu einer Geschichte, die nur weitergeht, wenn eine Lösung stimmt. Lies vor dem Kauf eine Beispielaufgabe, wenn eine zu sehen ist. Dann weißt du, ob das Kind gefördert oder überfordert wird.

Basteln, Kreativität und Experimente

Kalender zum Selbermachen füllen die Adventsnachmittage, und genau darin liegt ihr Wert wie ihr Risiko. Ein Bastelprojekt je Türchen braucht einen Tisch, etwas Zeit und manchmal deine Hilfe beim Schneiden. Kita-Kinder bekommen Kalender mit fertigen Teilen zum Kleben und Stempeln. Grundschulkinder schaffen Anleitungen zunehmend allein. Ab zehn kommen die ersten echten Schaltungen dran; Elektronik-Kalender gehören in dieser Altersstufe mit Begleitung an den Start.

Experimentier-Kalender kommen in der Grundschule erfahrungsgemäß gut an, weil sie den Advent in kleine Erklärungen verwandeln: Was an einem kalten Fenster beschlägt, warum ein Kreisel steht, wie man Farbe mischt. Prüf vor dem Kauf, was der Kalender braucht. Manche Versuche verlangen Wasser, Salz oder deine Aufsicht am Herd. Ein Kalender, dessen Versuche ohne Vorbereitung gelingen, hält vier Wochen durch. Einer mit komplizierten Materiallisten scheitert an Türchen drei.

Süßes in Maßen: Kalender mit Schokolade und Fruchtgummi

Der Klassiker unter den Kinderkalendern füllt die Türchen mit Süßem, und dagegen ist nichts einzuwenden, solange die Menge klein bleibt. Ein Riegel oder eine Handvoll Fruchtgummi je Tag reicht als Ritual vollständig aus. Wer die Portion klein hält, schenkt vierundzwanzig kleine Ausnahmen statt eines Vorrats. In Familien mit Regeln für Süßes lohnt ein Blick auf die Rückseite: Manche Mischungen sind für Schulkinder gedacht und für die Kita-Stufe zu groß oder zu hart.

Wer die Füllung selbst bestimmen will, kommt am Selbstfüllen nicht vorbei, etwa mit Obstsnacks, Nüssen oder kleinen Gebäckstücken nach eigenen Regeln. Und falls das Kind nichts Süßes darf oder will, sind die Alternativen besser als ihr Ruf: Sticker, Stempel und kleine Figuren füllen Türchen genauso gut. Für die Erwachsenen im Haus gibt es die Schwesterseite. Die Ideen zu Adventskalender für Erwachsene sortieren Genuss, Pflege und Rätsel nach Empfänger.

Selbst befüllen und nachhaltige Kalender

Ein selbst gefüllter Kalender passt, wenn Vorlieben oder Allergien den fertigen Kalendern im Weg stehen. Auch wer hinter die Türchen nicht nur Ware legen will, füllt lieber selbst. Gutscheine für gemeinsame Stunden, ein Ausflug im Kleinformat oder ein selbst geschriebener Zettel treffen ältere Kinder oft besser als kleine gekaufte Überraschungen. Hülle, Füllung und Zeitplan sind dann deine Entscheidung. Wie du einen solchen Kalender planst und ohne Plastik füllst, steht im Ratgeber zum Adventskalender selbst befüllen.

Nachhaltige Kalender sind meist zugleich welche zum Wiederbefüllen. Stofftaschen-Kalender und Hüllen aus Holz lassen sich Jahr für Jahr neu füllen und wachsen mit dem Kind mit. Saatgut-Kalender für ältere Kinder verbinden die Türchen mit echtem Wachstum bis ins Frühjahr. Wer einmal eine gute Hülle hat, gibt danach nur noch den Inhalt aus. Die Frage jedes Dezembers verschiebt sich von der Schachtel zur Füllung.

Sicherheit: Kleinteile, Altersangabe, Süßes

Drei Hinweise beantworten die Sicherheitsfrage bei Kinderkalendern. Erstens: Kinder unter drei bekommen keine Kalender mit Kleinteilen, weil einzelne Teile in den Mund passen können. Zweitens: Die Altersangabe des Herstellers gilt auch dann, wenn das Kind weit entwickelt ist. Sie berücksichtigt Größe und Beschaffenheit der Teile, nicht nur den Anspruch. Drittens: Süßes in Maßen, und bei Snack-Kalendern für die Jüngsten gilt die Menge, die du auch am Nachmittag erlauben würdest. Weitere Regeln brauchst du für die Kaufentscheidung nicht. Im Zweifel gilt die Herstellerangabe.

Was Adventskalender für Kinder kosten

Der Preisrahmen folgt der Sorte, nicht dem Alter. Bild- und Süßigkeiten-Kalender bewegen sich in der untersten Stufe, Bastel-, Mal- und Geschichten-Kalender darüber, Steinbau-Modelle, Holz-Kalender und Elektronik oben. Ein teurer Kalender ist für ein Kind nicht automatisch der bessere: Ob die Türchen vier Wochen tragen, entscheidet sich an der Altersstufe und daran, was das Kind gern tut. Ersetzt der Kalender das große Geschenk vor dem Fest, darf er entsprechend ausfallen. Als Beigabe zum Paket unterm Baum genügt die kleine Sorte.

Denke an den Termin. Der erste Advent 2026 fällt auf den 29. November, das erste Türchen ist am 1. Dezember dran. Wer eine bestimmte Sorte will, kauft sie besser vor Ende November. Kommt das Paket erst am dritten Dezember an, sind schon zwei Türchen verstrichen. Wer am 6. Dezember zusätzlich den Stiefel füllt, findet bei den Nikolausgeschenken kleine Ideen, die nicht doppelt im Kalender landen.

Vom Türchen zum Fest

Der Adventskalender ist die erste große Vorfreude des Dezembers, aber selten das letzte Geschenk, das noch gesucht wird. Für alles unter dem Baum, vom Kleinkind bis zum Teenager, stehen im Ratgeber Geschenke für Kinder die Ideen nach Alter, Budget und Lust des Kindes. Wer beides klug kombiniert, schenkt vierundzwanzig kleine Türchen voller Vorfreude und darunter ein Geschenk, das zum Kind passt. Mehr braucht ein guter Dezember kaum.

27 Adventskalender-Typen für Kinder nach Alter

Alle 27 Typen vom Bild-Kalender bis zum Saatgut-Kalender; die Budgetstufen nennen den Rahmen, in dem sich die jeweilige Sorte bewegt.

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Kleinkinder bis 3 Jahre

  1. 1Bild-Kalender aus Pappe ohne Inhalt

    Für wen: Kleinkinder, denen das Türchenöffnen selbst das Erlebnis ist.

    Warum: Ein Bild hinter jedem Türchen übt das Warten, ohne dass Kleines in den Mund wandert.

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  2. 2Stofftaschen-Kalender zum Wiederbefüllen

    Für wen: Eltern, die einen Kalender über mehrere Jahre mitwachsen lassen wollen.

    Warum: Leere Taschen füllst du selbst und Jahr für Jahr neu — der Kalender bleibt Familiengut statt Wegwerfware.

    Haken: Die Füllung legst du weiterhin selbst fest — wähle die Teile groß genug, dass nichts in den Mund passt.

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  3. 3Holz-Kalender mit großen Greifteilen

    Für wen: Kleinkinder, die alles in die Hand nehmen wollen.

    Warum: Massive Holzteile überstehen das erste Adventsjahr und bleiben danach das ganze Jahr über Spielzeug.

    Haken: Teile, die ganz in den Mund passen, gehören nicht hinter die Türchen.

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  4. 4Kalender mit kleinen Kuscheltieren

    Für wen: Kleinkinder, die ihre Tiere nie allein lassen.

    Warum: Hinter jedem Türchen wartet ein weiteres Tier, das Bett und Regal bis Heiligabend bevölkert.

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  5. 5Bilderbuch-Kalender mit kurzen Szenen

    Für wen: Kleinkinder, deren Abend ohne Buch nicht endet.

    Warum: Eine kleine Szene je Türchen macht das Anschauen zur Adventsroutine und stillt den Drang nach Süßem.

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  6. 6Snack-Kalender mit kleinen Kinderportionen

    Für wen: Eltern, die die Menge hinter den Türchen selbst bestimmen wollen.

    Warum: Portionierte Snacks im Kleinformat halten die Ausnahme am Tag klein und passen hinter kleine Türchen.

    Haken: Zucker in Maßen — ein Vorrat an Obst als Alternative neben dem Kalender hilft.

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Kita- und Kindergartenkinder

  1. 7Bastel-Kalender mit einem Mini-Projekt je Türchen

    Für wen: Kita-Kinder, die am Tisch lieber kleben als zuschauen.

    Warum: Täglich etwas Kleines zum Schneiden, Kleben oder Stempeln füllt die Adventsnachmittage ohne Bildschirm.

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  2. 8Steinbau-Kalender für erste Bauwerke

    Für wen: Kita-Kinder, die Türcheninhalte zu Türmen stapeln.

    Warum: Tägliche Steinportionen wachsen über den Monat zu einem Bauwerk, das am Heiligabend steht.

    Haken: Steinbau-Kalender gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen — die Altersangabe des Herstellers entscheidet.

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  3. 9Mal-Kalender mit Stift und Blatt je Tag

    Für wen: Kita-Kinder, die Ausmalbilder in Serie fertigstellen.

    Warum: Ein Blatt und ein Stift hinter dem Türchen halten die Woche in Bewegung und füllen am Ende ein eigenes Büchlein.

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  4. 10Geschichten-Kalender mit kurzen Episoden

    Für wen: Kita-Kinder, die vor dem Schlafengehen noch eine Geschichte wollen.

    Warum: Eine Episode je Türchen macht das Vorlesen zum Adventsritual und trägt die Spannung bis Heiligabend.

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  5. 11Süßigkeiten-Kalender mit kleiner Menge

    Für wen: Eltern, die Süßes erlauben, aber die Portion klein halten.

    Warum: Ein Riegel oder eine Handvoll Gummibärchen je Türchen reicht als Ritual — die Menge entscheidet, nicht das Verbot.

    Haken: Die Altersangabe gilt auch bei Süßem — einige Mischungen sind erst für Schulkinder gedacht.

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  6. 12Kalender mit kleinen Tierfiguren

    Für wen: Kita-Kinder, die eine wachsende Tierfamilie sammeln und weitererzählen.

    Warum: Je Türchen ein Tier ergibt bis Heiligabend einen ganzen Stall, der weit über den Advent bespielt wird.

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  7. 13Bilderrätsel-Kalender für die ersten Knobelaufgaben

    Für wen: Kita-Kinder, die versteckte Dinge schneller entdecken als die Erwachsenen.

    Warum: Ein Bilderrätsel je Türchen fordert ganz ohne Lesen und belohnt die Lösung mit dem nächsten Türchen.

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  8. 14Fahrzeug-Kalender mit kleinen Autos

    Für wen: Kita-Kinder, deren Flotte nie groß genug ist.

    Warum: Ein Fahrzeug je Türchen vergrößert den Fuhrpark bis Weihnachten und liefert sofort Spielstoff für den Teppich.

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Grundschulkinder

  1. 15Experimentier-Kalender mit einem Versuch je Türchen

    Für wen: Grundschulkinder, die Fragen stellen und selbst ausprobieren.

    Warum: Ein kleiner Versuch je Tag macht aus dem Advent einen Forschermonat und erklärt nebenbei, was im Dezember draußen passiert.

    Haken: Manche Versuche brauchen Aufsicht — lies die Anleitung vorher selbst.

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  2. 16Knobel-Kalender mit Denkaufgaben

    Für wen: Grundschulkinder, die Rätsel schneller lösen als der Rest der Familie.

    Warum: Kurze Denkaufgaben in Tagesportionen fordern ohne Schuldruck und belohnen das Dranbleiben bis zum letzten Türchen.

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  3. 17Kinderkrimi-Kalender mit Tageskapiteln

    Für wen: Grundschulkinder, die abends gern einen Fall lösen.

    Warum: Ein Fall in vierundzwanzig Kapiteln hält die Lesemotivation über den ganzen Monat und endet am Heiligabend.

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  4. 18Steinbau-Kalender bis zum großen Modell

    Für wen: Grundschulkinder, die an einem Werk über Wochen bauen.

    Warum: Alle Türchen zusammen ergeben die Teile für ein großes Modell, das erst am vierundzwanzigsten Dezember fertig ist.

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  5. 19Kreativ-Kalender mit Perlen und Bändern

    Für wen: Grundschulkinder, die Armbänder und Anhänger verschenken.

    Warum: Perlen, Fäden und Bänder je Türchen enden in selbst gemachten Geschenken statt in einer Spielzeugkiste.

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  6. 20Kalender mit Sammelfiguren

    Für wen: Grundschulkinder, die Reihen sammeln und tauschen.

    Warum: Eine Figur je Türchen baut bis Heiligabend eine ganze Reihe auf, die im Januar auf dem Pausenhof zählt.

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  7. 21Zauber-Kalender mit einem Trick je Tag

    Für wen: Grundschulkinder, die ihr Publikum im Wohnzimmer suchen.

    Warum: Ein Zaubertrick hinter dem Türchen wächst bis Weihnachten zu einem ganzen Auftritt vor der Verwandtschaft.

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  8. 22Erlebnis-Gutschein-Kalender mit gemeinsamen Stunden

    Für wen: Familien, die Zeit statt Zeug hinter die Türchen legen.

    Warum: Selbst geschriebene Gutscheine für Backabend, Schwimmen oder fürs Vorlesen machen den Advent zur gemeinsamen Zeit.

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Kinder von 10 bis 13 Jahren

  1. 23Escape-Kalender mit Rätselgeschichte

    Für wen: Kinder zwischen zehn und dreizehn, die Rätsel in Serie lösen.

    Warum: Nur ein gelöstes Türchen öffnet das nächste Kapitel — so bleibt die Rätselgeschichte bis Heiligabend spannend.

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  2. 24Elektronik-Kalender mit ersten Schaltungen

    Für wen: Kinder zwischen zehn und dreizehn, die wissen wollen, wie Geräte ticken.

    Warum: Bauteile hinter den Türchen enden in kleinen funktionierenden Schaltungen statt in der Schublade.

    Haken: Für Schaltungen gilt die Altersangabe des Herstellers — Begleitung beim ersten Aufbau hilft.

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  3. 25Sammelkarten-Kalender zum Tauschen

    Für wen: Kinder zwischen zehn und dreizehn, deren Tauschordner immer dabei ist.

    Warum: Tägliche Karten füllen die Sammlung bis Weihnachten auf und liefern das Kleingeld des Pausenhof-Handels.

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  4. 26Selbstfüll-Kalender mit eigenen Gutscheinen

    Für wen: Eltern von Kindern zwischen zehn und dreizehn, die schwer zu überraschen sind.

    Warum: Ausflüge, spätere Ausgehzeiten oder ein selbst geschriebener Zettel je Türchen treffen das Alter besser als kleine Überraschungen.

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  5. 27Saatgut-Kalender zum Vorziehen auf der Fensterbank

    Für wen: Kinder zwischen zehn und dreizehn, die Wachstum spannender finden als Verpackung.

    Warum: Eine Sorte je Türchen bringt bis zum Frühjahr echte Pflanzen hervor und erklärt Wurzeln ohne Lehrbuch.

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Ideen im Vergleich

Häufige Fragen

Was kommt in einen Adventskalender für Kita-Kinder?
Kleine Dinge, die sofort etwas werden: ein Stickerbogen, ein Stempel, eine Tierfigur, ein Wackelauge zum Aufkleben oder eine kurze Geschichte zum Anschauen. Ein kleines Süßes je Türchen ist erlaubt, wenn die Menge überschaubar bleibt. Gut kommt an, was am selben Abend noch benutzt wird: malen, kleben, spielen. Das Türchen verschwindet dann nicht in der Kiste, sondern geht im Spiel auf.
Ab welchem Alter lohnt sich ein Adventskalender?
Das Ritual verstehen Kinder etwa ab dem zweiten oder dritten Winter; vorher freuen sie sich am Öffnen selbst, und ein Kalender mit Bildern reicht völlig. Mit jedem Jahr wächst, was hinter den Türchen Sinn ergibt: erst große Teile zum Greifen, dann Basteln und Geschichten, später Rätsel, Experimente und Sammelbares. Entscheidend ist die Stufe, nicht der Kalender an sich. Ein zu früh gekaufter Krimi-Kalender wartet ungeöffnet bis zum nächsten Dezember.
Wie viel kostet ein Adventskalender für Kinder?
Die Spanne ist groß und folgt der Sorte: Bild- und Süßigkeiten-Kalender liegen in der untersten Stufe, Bastel-, Mal- und Geschichten-Kalender in der Mitte, Kalender mit Holz, großen Steinbau-Modellen oder Elektronik oben. Mehr Geld kauft vor allem mehr Inhalt je Türchen und längeres Spielen danach. Was der Preis nicht liefern kann, ist die passende Altersstufe. Die wiegt schwerer als jede Preisklasse.
Was kommt in einen selbst befüllten Kalender?
Alles, was du kennst und portionieren kannst: kleine Spielfiguren, Sticker, Buntstifte, ein Gutschein für eine gemeinsame Stunde, eine Backmischung im Glas oder ein Lieblingsgebäck. Selbst befüllen heißt, Allergien, Vorlieben und die Menge an Süßem selbst zu steuern. Hülle, Füllung und Fahrplan bis der Kalender vor dem 1. Dezember fertig ist, beschreibt der Ratgeber Adventskalender selbst befüllen Schritt für Schritt.
Worauf achte ich bei Kleinteilen und Altersangaben?
Kinder unter drei Jahren dürfen keine Kalender mit Kleinteilen bekommen, weil einzelne Teile in den Mund passen und verschluckt werden können. Die Altersangabe des Herstellers auf der Verpackung ist deshalb die erste Informationsquelle, noch vor dem Motiv auf der Vorderseite. Bei Süßem gilt dasselbe wie im Alltag: in Maßen, nicht als Ersatz fürs Frühstück. Im Zweifel lieber die Stufe darunter wählen.

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